Über Mac und Linux
Linux rockt! Apple auch!
Neben Apple’s Mac OS X ist Linux mein bevorzugtes Betriebssystem.
Linux gibt einem die Freiheit alles mit ihm zu veranstalten, nach was es einem eben verlangt. Dabei hat mein Einflussmöglichkeiten bis tief in den Betriebssytemkern. Es ist höchst anpassungsfähig und konfigurierbar. Wenn Du etwas mit Linux nicht machen kannst, wirst Du es wahrscheinlich einfach überhaupt nicht machen können.
Klar braucht es ein wenig Leidensfähigkeit, etliches an Freizeit und grundlegende Verständnisbereitschaft um das Zusammenspiel von Bits und Bytes, aber letztlich ist Linux kein Buch mit sieben Siegeln, sondern an sich super logisch und dementsprechend konsistent im Verhalten. Einmal kapiert und immer wieder alles verstehen.
Wenn man an diesem Punkt einmal angelangt ist, gibt es keine Alternative. Außer vielleicht doch Mac OS X.
Das ist nicht ganz so flexibel, basiert auch auf einem Unix-Derivat, aber dafür kann Deine Oma damit umgehen.
Da Linux sehr flexibel ist, gibt es nicht nur ein Linux sondern eine ganze Reihe von Distributionen. Jede mit anderen Präferenzen und für die verschiedensten Geschmäcker. Meine Wahl fällt dennoch immer auf Debian, meines Erachtens das Beste was man sich antun kann. Egal ob auf einem Desktop, Notebook oder einem Server.
Allerdings ist es in letzter Zeit eher der weitgehende Wechsel zu Apple’s Mac OS X, das mir die Arbeit doch sehr erleichtert. Alles was gehen soll, geht einfach und man wird zudem auch nicht zu Spielereien verführt. Anmachen, Arbeiten, Freuen.
Meine Skripte
Hier gibts ein paar einfache Skripte, die eventuell den ein oder anderen interessieren..
iPlaylist - es sind eigentlich zwei Skripte - einer Python, einer PHP - die eine Playlist aus iTunes exportieren, auf einen Webserver laden und die Playlist auf der Website anzeigen. Somit ist es auch nur für Mac OS X weil es iTunes, Python und AppleScript braucht. Zum Download gibt es ein Readme, das weitere Informationen preisgibt.
cards.py - Das ist ein Real-Life-Beispiel angewandter Skripterei. Mein Drucker fragte mich, ob ich ihm das Bedrucken von Nummerierungen auf Eintrittskarten automatisieren kann. Et voila. Mit diesem Skript lassen sich auf simpelste Weise durchnummerierte, druckfertige PDF’s erstellen: PDF. Umgesetzt wurde das Ganze mit Python und dem Reportlab Toolkit.
Meine Hardware
Nachdem ich schon Unmengen an verschiedensten Rechnern mein Eigen nannte, habe ich langsam aber sicher die Reihen gelüftet. So haben Primergy Server, Sun Ultra 5, IBM RS6000, Apple G4 und unzählige x86-PCs bereits bei mir vom teueren Strom genippt und mich lange Zeit erfreut. Inzwischen ist mir die Zeit für solche Spielereien aber knapp geworden (wie auch der Platz für alles) und deshalb gibt es nur noch zwei Rechner, die verblieben sind.
Nachdem ich mein 15″ Powerbook 1.67GHz G4 durch ein 15″ MacBook Pro ersetzt habe, war dieses zunächst meine bevorzugte Maschine. Mit 2.2 GHz Intel Core 2 Duo, 4 GB RAM, 160 GB HD und LED-Display empfiehlt es sich auch zur geschmeidigen Arbeit, wenn auch in letzter Zeit nur noch im mobilen Einsatz.
Denn seit kurzem kann ich endlich wieder auf einen vernünftigen Apple-Desktop benutzen. Ein MacPro mit 2.66 GHz Quad-Core, 4 GB, 750 GB Platten und mit einer Dual-Screen-Lösung (20er + 17er).
Dafür wurde jedoch der angestaubte Linuxserver erstmal stillgelegt (im wahrsten Sinne des Wortes).
Linux-Installationen
Nachstehend noch zwei HowTo’s zur Installation von Linux auf zwei Tragbaren:
Toshiba Satellite 1130-Z31 - das war meine mobile Linux Installation. Nachdem ich inzwischen mit einem MacBookPro versorgt bin, wurde es zunächst anderen Dienste zugeführt, war zwischenzeitlich wieder unter Sarge im Einsatz, um nun unter Ubuntu als Linuxbüchse zu fungieren. Zum Testen der Websiten ist dort auch noch eine Windoof-Installation mit an Bord. Um anderen Satellite Besitzern die Linux-Installation zu erleichtern, ist in diesem Artikel das Procedere beschrieben. Diese Installationsanleitung ist in Englisch, in der Hoffnung, dass sie somit noch mehr Leuten die Arbeit vereinfacht.
Apple Powerbook 15 inch Titanium - Das ist der Urgroßvater meines jetzigen mobilen Macs. Leider hab ich es nicht mehr, aber für all jene, die sich ihr PB mit Debian verfeinern wollen, gibt es immer noch die Installationsanleitung in Englisch.







