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Die Wahrheit liegt im Code... Coding The Web

Die letzten acht, neun Wochen habe ich wie die Hölle gecodet. Es erinnerte mich wohlwollend an die guten, alten Zeiten, in denen mein Job noch mehrheitlich aus Tun und weniger aus Entscheiden und Delegieren bestand... Doch die letzten Wochen waren andererseits nicht ohne. Durchschnittliches Pensum 10 Std./Tag, meistens eher etwas mehr und dafür mal einen Tag ...

Vielfalt? Für’n Arsch!... Coding The Web

Ich bin ja echt kein Befürworter von Monopolen... schon gar nicht in der IT oder gar im Web. Aber manchmal wäre weniger auch mal mehr. Spätestens wenn mal wieder eine Website ansteht, die mit neuen Features auftrumpfen soll, wäre mir eine gewisse Beschränkung im Web willkommen. Denn die Liste der zu unterstützenden Systeme und Browser ist schier ...

Alles neu macht der Februar...

Man muss ja das Rad nicht neu erfinden, um mal kurzerhand einen neuen Reifen aufzuziehen. Und so ist es mir nun nach einigen Bemühungen, fragwürdigen Versuchen und endlosem Verwerfen doch gelungen, meinem Blog ein neues Gewand überzustülpen. Was ein Glück, denn die letzten Wochen und Monate hat mir das Bloggen wenig Spaß bereitet. Klar, diverse andere ...

Fürchterlich... Foto

Nach dem sehr angenehmen Tag gestern... war heute der Tag, mal von wenigen unterhaltenden Momenten abgesehen, als eher fürchterlich einzustufen. Um nicht zu sagen grausig. Zum einen ist die Arbeit an sich schon grausig. Ein Ruby-on-Rails-Projekt, das mehr Fragen aufwirft statt sie zu lösen und das einfach kein Ende finden will. Ständig was anderes, hier noch ...

What you see...

... is what you get, kurz auch einfach WYSIWYG. Diese Spezies von Texteditoren (Word gehört da wohl auch dazu) ist häufig in Content-Management-Systemen zu finden. Für die unbedarften Benutzer dersolchen eine wahre Erleichterung, denn sie müssen sich zur Formatierung nicht mit Sachen wie HTML oder CSS rumschlagen. Für den Webdesigner kann es jedoch in einem GAU ...

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