Nun, ich bin zurück. Leider. Schön war es in Bleau. Zu schön, um sich wieder in die alltägliche Mühle zurück zu begeben. Aber nach Bleau ist ja zum Glück auch vor Bleau.
Ich will hier keine Details über pressige Sloper loswerden. Die, die es interessieren würde, waren sowieso dabei, und den Rest der werten Leserschaft dürfte solche Sandstein-Intima reichlich langweilen.
Aber so viel sei gesagt: das Wetter war sehr gut. Ein Tag ein wenig Regen, zwei Tagen fast schon zu warm, ansonsten eine nette Mischung aus Sonne, Wolken, Wind und idealen 12-15°C. Unsere Gîte war einfach, zweckmäßig, ideal. Gut, die Tapeten hatten schon zu ihren Schöpfungszeiten in den Spätfünfzigern keine Designpreise gewonnen, aber wenn mann abends mit Pressarmen und Mörderhunger nur der Nahrungs- und Alkoholaufnahme entgegenfieberte, dann waren Nebensächlichkeiten, wie die Wohnlichkeit des häuslichen Ambientes wirklich etrem nachrangig.
Ich habe auch ein paar Bilder gemacht, allesamt analog und demnach auch noch nicht verfügbar (da muss erst noch entwickelt und gescannt werden), aber wenn es so weit ist, werde ich sie hier publik machen.
Aber zurück zu des Pudels Kern. Schade, Bleau ist rum – juchu, in 6 Monaten geht es wieder nach Bleau. Und auch wenn jetzt die 6 Monate noch ewig erscheinen… mit Hungern und Trainieren (und unglaublich viel Arbeit und Kopfkino) wird die Zeit schon zügig rumgehen. Und dann sind wir wieder dort und können uns von nahezu scheintoten Bleausards sagen lassen, wie man den einen oder anderen Sandsteinbrocken richtig bezwingt…
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21.04.2010 am 21:36
[...] Christian letzte Woche zum Kletten in Frankreich war, habe ich mich diese Woche auf andere Weise sportlich betätigt – durch [...]