Die letzte Woche war eine der härteren in der letzten Zeit. Neben dem normalen Wahnsinn musste die nächste Ausgabe unseres Magazins fertiggemacht und in die Druckerei geschickt werden. Und der krönende Abschluss kam am Samstag.
Donnerstag Nacht um halb zwölf war die erste Hürde genommen und die Druckdaten des neuen Magazins lagen auf dem FTP-Server der Druckerei. Und auch wenn bis dahin an keinem Abend vor 22 Uhr Feierabend war und ich bis in die Morgenstunden noch Artikel fertig- oder umschreiben musste, so kam das dicke Ende dieser Woche doch erst noch am Samstag: wie letztes Jahr einen ganzen Tag lang zwei junge Mädels in der Bademode der Saison fotografieren.
Waren es letztes Jahr noch 40 Motive, die fotografiert werden sollten, so waren es dieses Jahr deren 80. Und demnach waren die Befürchtungen, dass es ein sehr langes Shooting werden könnte durchaus berechtigt. Doch bewahrheitet hat es sich nicht.
Denn auch, wenn es doppelt so viel wahr, so hat sich doch schon eine echte Routine bei allen Beteiligten eingespielt und so dauerte das Shooting nur ca. 1 Stunde länger als im Jahr zuvor.
Und da kann ich nur sagen: es gibt schlimmere Arbeiten als so etwas…
Okay, anstrengend war es dennoch, zumal nach so einer Woche, und demnach gehörte der Rest des Wochenende auch alleine mir. Keine Arbeit, keine Kundenwünsche. Am Ar…
Ich bin heute an diversen Sturmschäden vorbei nach Mainz gegurkt und war brav im Blockwerk bouldern. Und jetzt ist das Wochenende bald schon wieder rum und ab morgen früh geht der Wahnsinn wieder weiter… Mahlzeit.
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