Freitag. 21 Uhr. Eigentlich wäre schon Wochenende. Aber immer diese Konjunktive…
Kurz gesagt: vom Wochenende (selbst wenn auch das mit viel Arbeit gespickt ist) bin ich noch ein paar Stündchen entfernt. Bis Sonntag wollen drei Websites fertig- und online gestellt sein. Darunter auch die Website zu unserem Magazin sechs3workstyle unter sechs3.de… naja, schaun mer mal, wie weit alles gedeihen wird. Denn so ein Wochenende kann erstaunlich kurz sein….
Ach ja, auch wenn es gestern arbeitsbedingt nichts mit dem Klettern wurde, so durfte ich mich immerhin über den Paketdienst freuen, der mir für den kommenden Artikel über Lomographie das nötige Anschauungsmaterial gebracht hat: eine Holga, eine Diana und eine gute Handvoll Rollfilme. Es ist schon erstaunlich, dass man mit ein paar Hundert Gramm Plastik und einfachsten Mechanismen doch irgendwie Bilder machen kann. Also mit Fotografieren im eigentlichen Sinne hat das ja mal überhaupt nichts mehr zu tun. Zwei Blenden (so um die 8 und 11), eine Belichtungszeit (ca. 1/60s) oder Bulb (Langzeitbelichtung), ein kleiner Sucher (der ungefähr das anzeigt, was evtl. aufs Bild kommt) und fokussiert wird “Pi x Daumen” in ungefähren vier Stufen 1-2m, 2-4m, 4-8m und ganz weit weg… sehr einfach. Sehr spannend. Sehr überraschend, wenn doch was belichtet ist. Dazu gibts noch nen Blitz (bei der Holga eingebaut, mit drei Farbfiltern, bei der Diana zum Aufstecken oder auch abnehmbar für manuelles off-camera-Geblitze). Ein echtes Wunder, wenn am Schluss doch was belichtet ist.
Natürlich werden die S/W-Filme selbst entwickelt und sogar die Farbfilme werde ich im Selbsttest zu entwickeln versuchen… Späßchen…
However, wie das Ganze ausgeht und ob die Bilder was taugen, Anfang Februar lässt es sich in der sechs3 nachlesen…
Aber bis dahin gibt es ja auch noch genug zu tun…
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