Seit ich twittere fällt mir immer öfter auf, dass ich in bestimmten Ländern dank meines Namens ein wenig anders wahrgenommen werde als ich eigentlich bin.
Denn wenn ich mir einige meiner Followers auf Twitter so anschaue, dann beschleicht mich das dumme Gefühl, dass mein Name Christian Sahm im englischen Sprachraum etwas missinterpretiert wird.
Dort gibt es scheinbar sehr viele Frauen, die sich als “christian SAHM” bezeichnen, als christliche Stay-at-home-moms… also grundlegend das Gegenteil von mir: ich bin nicht ausgesprochen christlich, nie Mutter und bleibe auch nicht als Hausfrau zuhause.
Aber seinen Namen kann man sich ja nicht raussuchen und meine Eltern haben sicherlich 1975 auch nicht daran gedacht, dass diese Namenskombination mal zu Irritationen würde führen können…
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