Heute kam Post vom Zoll, der mir mitteilte, dass die Taschenlieferung aus den USA angekommen ist und auf Verzollung wartete…
Der Einfuhrzoll von nicht einmal 10 Euro war schnell verschmerzt (zumal die Einfuhrumsatzsteuer mir ja auch am A…. vorbeigehen kann) und nach einer viertel Stunde durfte ich mit den Taschen den Zoll verlassen.
Zuhause angekommen ging es dann Stunden später endlich ans “Anprobieren”…
Vorneweg, eine Domke J-1 ist eine Tasche, für die man sich sofort begeistert. Mit dem ersten Anfassen wird klar: das ist eine Tasche fürs Leben… bzw. das ist meine Tasche fürs Leben!
Top Verarbeitung, bestes Material. Die wird allem Unbill trotzen.
Aber dann konkret zur Anprobe. Es muss ja einiges rein. Zumindest alles, was nicht direkt mit Geblitze zu tun hat, soll in der Tasche mit. Also zwei Bodies und sechsmal Glas. Dreimal Großglas, dreimal Kleinglas. Und dann mal noch mind. 1 Blitz. Das restliche Geblitze samt Zubehör darf im Lowepro Minitrekker mitkommen, sofern es benötigt wird.
Die ursprünglich angedachte Aufteilung von Herrn Domke musste ich zwar übern Haufen schmeißen, da die drei Zooms partout nicht zusammen in die Mitte wollten, aber so kommt man dann doch auch gut klar.
Also im Hauptfach v.l.o.n.r.u. : D3, 70-200, D700 (mit Batteriegriff unter dem Body), 14-24 und 24-70. Alle sogar mit GeLi.
In der linken Seitentasche ist Platz für das russische Fisheye, den 1.7x Extender und das 50er und in der rechten Seitentasche sind z.Zt. zwei SB 900. In den Vordertaschen kommt noch das übliche Zeug rein: Filter für den SB900, CF-Cards, Akkus, Block, Kuli, Visitenkarten…
Damit ist die taschenlose Odyssee endlich ausgestanden
Noch keine Kommentare.
RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack-URL
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.