Gipsfrust
Scheiß Gips! Es regt mich auf. Schon nach drei Tagen, mit noch 2 1/2 Wochen to go… Frust und Verzweiflung geben sich die Klinke in die Hand…
Wenn ich nichts zu tun hätte, well, dann wäre es erträglich, aber wenn Arbeit wartet und man nichts tun kann… ist es zum Kotzen. Autofahren ist nur nervig, Tippen die Pest und Schreiben eine Katastrophe.
Und wenn man dann, wie ich gestern, den ganzen Tag auf der Baustelle, die mal mein Zuhause werden soll, nur dumm rumsteht und den anderen zuschaut, wie sie die Arbeiten machen, die man selbst hätte machen sollen, dann ist man zwischen großer Dankbarkeit und Riesenfrustration hin und her gerissen…
Die Planung “Einzug bis zum 30. November” war schon recht sportlich aber inzwischen wohl eher Utopie… und selbst die Zeit nutzen und mit der eigentlichen Arbeit im Büro etwas aufzuholen ist sinnbefreit. Einhändiges Tippen mit Links hat einen zeitlichen Multiplikator von midestens 4. Zwanzig Minuten für so einen Post… da werden Konzepte zum Tagwerk…
Und hätte ich zwei gesunde Hände, hätte es jetzt auch keinen Post gegeben, denn dann wäre ich heute wieder für die Rundschau unterwegs.
Aber es sollte ja alles nicht so sein…







