Im Regen für die Gewerkschaft
Heute Nacht war ich mit Kollege Rheker beim Fackelmarsch der VAC-Nachtschicht in Hanau die für das Beibehalten der Tariflöhne (warn-)streiken. Es war dunkel und arg nass. Aber was macht man nicht alles für die IG Metall und das eigene Portfolio…
Dass es natürlich soo nass sein musste, nun gut, jetzt weiß ich zumindest, dass auch eine 5D mit 28/1.8 (was in Kombination ja vollständig “weather unsealed” ist) zumindest doch sehr viel Feuchtigkeit abhaben kann. Oder anders ausgedrückt, wenn es so nass ist, dass auch die Gummierung an der Kamera keinen sicheren Griff mehr erlaubt, dann war es schon richtig feucht.
Jetzt weiß ich auch, warum der Kollege bei sowas immer eine Regenjacke und ein Microfaser-Tuch dabei hat…
Aber wenn ich weiterhin so viele Bilder mitten in der Nacht mache, dann sollte ich mir 1. lichtstarke Festbrennweiten zulegen (2.8 ist teilweise schon echt recht duster) und 2. die 55 € in Noise Ninja investieren. Oder alternativ auf Nikon umsatteln und D3’s kaufen
Wie auch immer, auch wenn nass bis auf die Knochen, lustig war es und jetzt geh ich erstmal die Kameras trocken legen.











Hirnfasching.de» Blogarchiv » Wie sich die Bilder gleichen
Am 3. September 2008 um 10:31 Uhr
[...] lamentiert nun schon das zweite Mal innerhalb von drei Tagen, wie hart doch das Leben von Fotografen sei: Unzureichende Ausrüstung, [...]