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AJAX, die Erste

Nun, um genau 2:33 am 22. August 2006, kann ich mich “rühmen” meine erste AJAX-Anwendung erstellt zu haben. Ursprünglich war es gar nicht eine reine Selbsterstellung, da ich mir ein Tutorial-Beispiel zum Vorbild genommen hatte. Aber um meine Vorstellungen zu verwirklichen bedurfte es einer ca. 87%igen Umprogrammierung. Wobei die verbleibenden 13% hauptsächlich Funktionsumklammerungen und Kommentare waren…

Nichts desto trotz muss ich mir eingestehen, dass ich von JavaScript herzlich wenig Ahnung hab. Und irgendwie auch gar nicht den wilden Drang verspüre, daran etwas zu ändern. Ich weiß nicht woran es liegt, aber ich fand und finde JS etwas obskur und wenig selbstredend. Da ist mir durchaus schon intuitiveres untergekommen. Aber solange ich in der Lage bin, mir innerhalb einiger Stunden das nötige Kleinwissen beizubringen, um wenigstens ein bisschen zu AJAXen solls mir recht sein.

Wenn die Datenbank voll gefüttert ist, gibts hier auch noch einen Link zu besagter ersten AJAX-Anwendung.

Und ja, in gewissen Kreisen, insbesondere bei den mir namentlich bekannten Zeitgenossen, die (aus Angst vor Pop-Ups?) JavaScript per default deaktiviert haben, wird es zu Grundsatzdiskussionen kommen, ob man denn dafür unbedingt AJAX hätte einwenden müssen… aber dazu zu späterem Zeitpunkt mehr…

UPDATE:

Die Datenbank ist voll und hier ist es: GasCenter

4 Kommentare »

  1. avatar
    sualk sagte:
    24.08.2006 am 21:09
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    Wenn du von den namentlich bekannten schon soetwas erwartest, dann leg ich doch mal gleich los ;)

    Es ist eine nette Spielerei was du da gebastelt hast, aber mehr auch nicht. Wirklich ernsthaft Sinn hat das für eine FAQ nicht. Wie wärs es denn gewesen alle Fragen und Antworten einer Kategorie auf einmal zu laden und wenn JS Unterstützung vorhanden ist erstmal alle Antworten ausblenden und dann die entsprechend ausgewählte einzublenden. Ohne JS sind dann halt gleich alle Antworten da, aber es funktioniert noch.

    AJAX macht in meinen Augen nur für wenige Anwendungen Sinn. Dazu gehören beispielsweise die Kartenanzeige.

    Auf einer normalen Webseite bringt das zuviele Nachteile:
    - geht nur noch online
    - JS Unterstützung muss vorhanden sein
    - Navigation über Browser Back- und Forwardbutton geht nicht mehr
    - Abbruch des Ladens im Hintergrund ist nicht möglich (Stopbutton im Browser)

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  2. avatar
    Christian sagte:
    24.08.2006 am 22:33
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    Mein bester sualk,
    ich hab ja darauf gewartet. Natürlich ist es eine Spielerei. Allerdings für mein Gusto ansehlicher als viele andere Seiten, die mir bis dato begegnet sind… mit langen Frage-Listen und einer einzelnen HTML-Seite (im Frameset) für jede Antwort.

    Zum Thema, was der gemeine Nutzer im Internet so zur Nutzung mitbringt, dann schau mal zu w3schools. Da siehts zwar nicht so nett aus, immerhin führt immer noch der IE, aber davon abgesehen nutzen 9 von 10 Benutzern JavaScript. Das mag jetzt nicht so viel sein, immerhin ist jeder 10. der Gelooste. Aber hierbei ist es ja eine Frage des Wollens und nicht des Könnens. Also die Zahl derer, die kein JS benutzen können, dürfte dank moderner Browser, bei ungefähr 1,5% liegen.

    Zu Deinen vier Kritikpunkten:
    - Kein Einspruch. Wäre bei einem Handbuch, Buch oder Tutorial deplaziert.
    - Ja, siehe oben.
    - In diesem Fall ja. Läßt sich ja abfangen, wenn man es will.
    - Gilt auch hierfür. Geht in der Tat nicht. Aber der gemeine User würde es versuchen und durch ein Reload wieder zum ursprünglichen Seitenzustand zurückkommen.

    Aber ich bin ja froh, dass es etwas konservativere und standardkonformität-orientierte Internetuser wie Dich noch gibt. Auch wenn ihr euch das ein oder andere entgehen lasst…

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  3. avatar
    sualk sagte:
    25.08.2006 am 18:43
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    Einen wichtigen Kritikpunkt hab ich noch vergessen:
    Die FAQ wird in keiner Suchmaschine auftauchen. Das dürfte eigentlich das stärkste negativ Argument sein.

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  4. avatar
    sualk sagte:
    25.08.2006 am 22:13
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    Jetzt habe ich doch glatt das wichtigste Gegenargument vergessen:
    Alle Daten die nur über JS erreichbar sind, in dem Fall also alle Fragen und Antworten, sind für Suchmaschinen unsichtbar.

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